| Schloss Theres, ehemaliges Kloster Theres Siehe unter Tourismus, Geschichtliches, Kirche und Kloster.
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| Schloss Ditfurth (ca. 800KB) 1856 erbaute Georg von Ditfurth am Ostende des Parkes von Schloss Theres dieses Schlösschen im Tudor Stil. Bereits 1889 ging das neugotische Gebäude in den Besitz der Freiherren von Gise über, ebenso der dazugehörige Landbesitz. In der Begräbniskapelle mit dem Allianzwappen Ditfurth / Schmerfeld werden auch die Familienangehörigen derer von Gise beigesetzt. Heute befindet sich neben dem Schlossgebäude auch noch eine Zahnarztpraxis, welche von Frau Dr. Viola v. Gise geführt wird.
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| Blick vom Mainradweg auf das durch den Bäumen im Schloßpark verdeckte Schloß. | Teilausschnitt einer früheren Ansichtskarte mit einer Zeichnung vom Schloss Ditfurth. |
| Das Pfarrhaus von Obertheres Ursprünglich war es das Gästehaus des Klosters und wurde vor 250 Jahren fertig gestellt. 1850 zog der erste Weltpriester ein.
Das an der B 26 gelegene Pfarrhaus ist nicht nur den Bürgern von Theres bekannt, sondern auch den vielen vorbeifahrenden Autofahrern. Vor allem vom Westen her bietet sich ein schöner Blick auf das Gebäude. Wie ein kleinen Schloss, umgeben von einem großen Garten mit Sandsteinbalustraden wirkt es auf den Betrachter. Es diente dem Kloster als Gästehaus, um die weltlichen Besucher zu beherbergen. Abt Gregor II. Fuchs (verst. 19.01.1755), der auch die barocke Klosteranlage errichten ließ, nahm im Jahre 1750 das heutige Pfarrhaus als letztes größeres Bauvorhaben in Angriff. Der Bau wurde von seinem Nachfolger, Abt Gregor III. Haiger (verst. 20.02.1766) beendet. Während Abt Gregor II. Fuchs sein Wappen mit Inschrift dekorativ am Hauptportal anbrachte, vermerkte sein Nachfolger Abt Gregor III. Haiger aus Herzogenaurach auf der Rückseite des Türsturzes bescheiden seinen Anteil am Zustandekommen des Bauwerkes. Eine Inschrift auf dem Chronostichon über dem Eingangsportal des Pfarrhauses lautet: „Gregor II. aus Stadtlauringen, der 40 Jahre lang Abt in Theres war, hat mich im Alter von fast 90 Jahren im Jahre 1748 neu erbaut.“ Auf dem Türsturz innen ist zu lesen: „Dieses Bauwerk hat Gregor II. errichtet, sein Nachfolger Gregor III. hat sich mehr um das Innere gekümmert.“ Nach der Säkularisation wurde das Klostergästehaus der Pfarrei als Pfarrhaus überlassen. Es diente auch den Leinreitern samt Pferden als Übernachtungsmöglichkeit, wenn sie ihre Lasten Main aufwärts treidelten. Pfarrer Peter Vatter, dem die Gemeinde die heutige Pfarrkirche zu verdanken hat, zog 1850 als der 1. Weltpriester ins „neue“ Pfarrhaus ein. Zwei ehemalige Klosterpatres versahen den Seelgottesdienst in Obertheres und den ehemaligen Klosterdörfern und wohnten als erste Priester im Pfarrhaus. |
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Mehr zu den Kirchen und ehem. Kloster finden Sie unter "Vereine, Gruppen und Kirchen" unter "Kirchen", sowie mehr zu Persönlichkeiten des Ortes unter "Bildung und Kultur" und darunter "Persönlichkeiten", sowie auf den weiteren Seiten unter "Tourismus". |
| Eichenbühl bei Buch Das Forsthaus Eichenbühl, welches der Wanderer auf dem Weg von Buch (Gde. Theres) zum Rednershof (Gemeinde Schonungen) ca. 500 Meter von Buch entfernt vorfindet gehört zum Stadtwald von Hassfurt, obwohl in den Gemarkungen Buch und Abersfeld liegend. Keine Durchfahrtsstrasse, sondern nur ein Waldwanderweg führt dort vorbei. Beim größeren Objekt handelt es sich um das Forsthaus Eichenbühl, beim kleineren Gebäude um die dazugehörende Scheune.
Um 1800 errichtete die Stadt das Forsthaus im Eichenbühl und hatte dort bis 1935 auch einen Förster. Dann wurde die Betreuung des Stadtwaldes in die fachkundigen Hände des Universitätsforstamtes Sailershausen gelegt. Was früher einmal bis in die 30er Jahre die Wohnung eines Försters war, der als Selbstversorger Kühe, Schweine oder Ziegen hielt, ist das Forsthaus heute ein ständiges Heim für Tiere. Fleißige Helfer vom Bund Naturschutz richteten die Scheune am Forsthaus Eichenbühl im Jahre 2005 wieder her und so wurde sie vor dem Zerfall gerettet. |
| Nachfolgend finden Sie eine kleine Auswahl von Sehenswürdigkeiten und Bildaufnahmen aus den Ortsteilen. |
| OBERTHERES | |||||
| Fachwerkhaus der Fam. Arnold |
Turm an der Aussenmauer des Schlossgeländes an der Badgasse. | ||||
| Hofportal am Geburtshaus von Johann-Peter- Wagner in der Klosterstraße | Fachwerkhaus der Fam. Glöckner mit Bäckerei in der Pfarrgasse | ||||
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| Fachwerkhaus in der Klosterstraße | Fachwerkhaus in der Klosterstraße | ||||
| UNTERTHERES | |||||
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| Altes Rathaus in Untertheres (Hierin befinden sich seit dem 01.September 2005 Praxisräume für den Orthopäden, Facharzt Herrn Geissler) |
Kreuzigungsgruppe von Johann-Peter Wagner, um 1760. Restaurierung 1980. Direkt am Mainradweg gelegen. | ||||
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| Bürgerhaus mit Garten - ehemaliges Pfarrhaus | Bildstock zwischen Untertheres und Wagenhausen (Abzweigung des Forstweges nach Buch) | ||||
| Fachwerkhaus der Fam. Heinkel in der Maingasse | |||||
| WAGENHAUSEN | ||||
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| Fachwerkhaus der Fam. Flegel - Kneuer |
| BUCH | |||||
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| Brauhaus in Buch | Altes Forsthaus im OT Buch | ||||
| HORHAUSEN | |||||
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| Mariensäule der Fam. Schwarz bei der Ortsdurchfahrt in der Nähe der Kirche |
Kriegerdenkmal bei der Kirche und Friedhofseingang mit Sandsteinbrunnen
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